was muss eine gute Digital-Kamera haben?

Januar 2nd, 2010

Wichtig sind: möglichst großer Sensor um Bildrauschen zu vermeiden. Damit wärst du schon mit einer digitalen Spiegelreflex gut beraten. Solltest du für das Geld schon bekommen. Die haben so um 10 Megapixel. Dann ist die Lichtstärke des Objektivs wichtig. Die kannst du an einer Zahl vorne am Objektiv ablesen. 2,8 ist zum beispiel nicht schlecht, 3,5 ist schon etwas lichtschwächer z.b. bei langen brennweiten. ABER: Großer Zoombereich eines Objektivs zieht die Qualität mehr oder weniger runter. Das beste ist natürlich eine Festbrennweite (ohne Zoom) aber auch das unpraktischst. Viele Superzooms haben heute ne Brennweite von 28mm bis über 500mm. Ist ganz praktisch aber kommt von der Bildqualität nicht an eine DSLR ran. Da muss das bild aufgehellt werden was wieder zu höherem Rauschen führt (Farbfehler). Handlich sind DSLR zum Teil auch. Olympus z.b. Ich hab hier eine Rangliste für
Spiegelreflex: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Spiegelreflex-Kameras-bis-1.000-%C2%80–index/index/id/547/

Digicams/ Bridge: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Digitalkameras–index/index/id/546/

Also: Besser nicht von hohen Pixelzahlen locken lassen und eher wert auf ein gutes Objektiv legen (steht z.b. in den Tests). Gute Verschlusszeiten sind auch ganz praktisch z.b. für Sportaufnahmen. In der Regel kommst du mit einem Verschlusszeitenbreich von 30 sec(Nachtaufnahmen) bis 1/2000sec (Sportaufnahmen) aus, je nachdem wie ambitioniert du bist. Billigkameras bieten diese Optionen nicht. Aber mit einer DSLR stehen dir alle Türen offen

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  • was muß eine digitalkamera haben

Passend:

  1. bezüglich Kompaktkameras…? Du willst kompakt cameras,digital. Zuviele Pixel machen das Bild kaputt… http://www.chip.de/artikel/Megapixel-Irrsinn-Macken-aktueller-Top-Digicams_31968100.html http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Digitalkamera–index/index/id/546/findAll/0 http://www.chip.de/artikel/Canon-Digital-Ixus-90-IS-Digitalkamera-Test_32661656.html Keine Tags zu diesem Beitrag. Verwandte Artikel Keine verwandten Artikel...
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RSS Kommentare5 Kommentare

  1. Tom

    Mein Schwester sagt klar das die Zeit wo nur Pixel was zu sagen haben lange vorbei ist, viel wichtiger wäre es wieder auf die Qualität der Objektive zu achten. Daher wird man eher wieder zu den typischen Kamerafirmen gehen als zu den Firmen die eher aus der Elektronik kommen.

  2. ridikuel

    Bitte nicht verwechsel:
    Hohe Megapixelzahl ist absolut kein Garant für scharfe Bilder!!!
    Wichtig ist die Kombination Objektiv-Sensor-Bildverarbeitender Chip.

    Ich kenne 3MP Kameras von Canon (IXUS), die bessere Bilder machen als heutige 10MP von Panasonic. Einfach, weil ein 3MP Chip nicht so stark rauscht, daß die Bildverarbeitung danach noch glätten muss.

    Und, wie groß das Objektiv sein muss, hängt davon ab, was Du von der Kamera erwartest.

    Ich habe eine EOS digital mit zwei Zoom-Objektiven für anspruchsvolle Einsätze und eine IXUS 10MP für den Schnappschuss zwischendurch.
    Mit den beiden Objektiven der EOS decke ich einen Zoombereich von 17-300mm ab, also ca. 16x Zomm. Die IXUS hat nur 3x Zoom. Dabei ist ausschlaggebend, wie groß der Weitwinkelbereich ist. Er wird typischerweise im Kleinildäquivalent angegeben. Also Eqiv.30mm oder so. Je geringer diese Zahl ist, desto mehr Weitwinkel hast Du. Ich behaupte mal, dass man als Otto-Normalverbraucher bei unter 30mm eqiv. anfangen sollte. Das ist meine Erfahrung.

    Und, gehe in einen Fachladen und nimm sie in die Hand. Wie schnell ist sie Einsatzbereit? Wie gut kommst Du mit den Funktionen klar? Wie gut kommst Du mit dem Autofokus klar? Das sind individuelle Dinge, die von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind.
    Mich würde es ärgern, wenn ich erst 20s nach Ein-Knopf drücken warten müsste, wenn ich ein Foto machen wollte.

    Wie Du mit einer Kamera umgehen kannst, verrät Dir kein Test.

  3. Severin

    Wichtig sind: möglichst großer Sensor um Bildrauschen zu vermeiden. Damit wärst du schon mit einer digitalen Spiegelreflex gut beraten. Solltest du für das Geld schon bekommen. Die haben so um 10 Megapixel. Dann ist die Lichtstärke des Objektivs wichtig. Die kannst du an einer Zahl vorne am Objektiv ablesen. 2,8 ist zum beispiel nicht schlecht, 3,5 ist schon etwas lichtschwächer z.b. bei langen brennweiten. ABER: Großer Zoombereich eines Objektivs zieht die Qualität mehr oder weniger runter. Das beste ist natürlich eine Festbrennweite (ohne Zoom) aber auch das unpraktischst. Viele Superzooms haben heute ne Brennweite von 28mm bis über 500mm. Ist ganz praktisch aber kommt von der Bildqualität nicht an eine DSLR ran. Da muss das bild aufgehellt werden was wieder zu höherem Rauschen führt (Farbfehler). Handlich sind DSLR zum Teil auch. Olympus z.b. Ich hab hier eine Rangliste für
    Spiegelreflex: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Spiegelreflex-Kameras-bis-1.000-%C2%80–index/index/id/547/

    Digicams/ Bridge: http://www.chip.de/bestenlisten/Bestenliste-Digitalkameras–index/index/id/546/

    Also: Besser nicht von hohen Pixelzahlen locken lassen und eher wert auf ein gutes Objektiv legen (steht z.b. in den Tests). Gute Verschlusszeiten sind auch ganz praktisch z.b. für Sportaufnahmen. In der Regel kommst du mit einem Verschlusszeitenbreich von 30 sec(Nachtaufnahmen) bis 1/2000sec (Sportaufnahmen) aus, je nachdem wie ambitioniert du bist. Billigkameras bieten diese Optionen nicht. Aber mit einer DSLR stehen dir alle Türen offen

  4. Falcon

    Es ist schwierig geworden. Früher, zu analogen Zeiten, musste man sich über Auslöseverzögerungen, Pixel, Bildstabilisator, Bildrauschen und Menü-Übersichtlichkeit noch keine Gedanken machen. Aber heute fällt das alles ins Gewicht. Bevor du überhaupt daran gehst dich zwischen versch. Modellen zu entscheiden musst du dich entscheiden was du eigentlich brauchst. Es gibt natürlich auch Grundsätze die schon einmal gelten: Für Ausdrücke im A4-Format reichen schon 5 Megapixel; im Bereich der Kompakten steigt die Pixelanzahl zwar stetig aber das erhöht das Rauschen, weil die Sensoren klein bleiben. Daher rate ich nicht mehr als 10 MP zu nehmen. Hohe ISO-Werte sind so gut wie unnötig, denn auch das steigert das Rauschen u. verschlechtert die Bildqualität. Werte die unter ISO 100 liegen sind recht niedrig, können aber hilfreich sein um auch bei schwachem Licht das Rauschen in Grenzen zu halten. Deshalb können nidrige Werte nicht schaden, hohe hingegen sollten eher nicht für die Kaufentscheidung ausschlaggebend sein. Außerdem ist das Objektiv wichtig. Es ist nach wie vor das Herz der Kamera. Neben solchen Spezialbereichen wie vignettierung und Farbtreue ist hierbei besonders die Lichtstärke wichtig. Einfache Regel: je lichtstärker desto besser.
    Zudem sind die Verschlusszeiten wichtig und du musst dich entscheiden ob du auf diese Werte manuellen Eingriff haben willst oder ob die Kamerainterne Automatik reicht. Lange wie auch kurze Verschlusszeiten sind immer nützlich.
    Außerdem ist ein monitor mit möglichst vielen Bildpunkten wichtig. Das gibt die Bilder schärfer wieder.
    Mein Fazit: Es gibt nichts perfektes. Immer gibt es Schwächen. Du musst eigentlich nur wissen wo du welche hinnehmen kannst.

  5. eversloth

    Gut sind sie eigentlich alle und die Qualität ist eine Frage des Preise.
    Bei den letzten zwei Käufen habe ich zwar Tests noch gelesen. Wichtiger waren mir aber Besprechungen von echten Kufer, Die sind ehrlich und Verbraucher näher. Und ich würde gleich zu einem wasserdichten und stossfesten Modell greifen. Die sind einfach robuster als die “Normalen”

    Einen guten Überblick bekommst Du hier:
    http://digitalcamerawasserdicht.com

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